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 Garten

 
Garten und Natur

Gesundheit aus dem eigenen Garten

Das Kräuter würzig und gesund sind ist allgemein bekannt – sie sollten deshalb in keinem Garten fehlen.
Auch kleine Gärten oder Balkone sind für die Anzucht geeignet. Wer nun keinen Garten hat, kann die kleinere Alternative wählen und würzige Kräuter auf der Fensterbank in Töpfen oder Gefäßen heranziehen.

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Das Gartenjahr auf einen Blick
 
  Das Gartenjahr auf einen Blick

- Was wann zu tun ist, verrät die nachfolgende Übersicht –    mehr...

Das grüne Gold des Gärtners!
 
Das grüne Gold des Gärtners
Kompostieren - aber richtig!
 

Auf einen Nenner gebracht kann man sagen, dass alle Nährstoffe, die der Boden für den Pflanzenwuchs braucht, in den Pflanzen selbst enthalten ist. Somit ist der wertvollste Dünger des Gärtners die Pflanze selbst.
Garten- und Küchenabfälle kompostieren heißt aber auch, unsere Umwelt schonen, das Müllproblem verringern und das eigene Budget entlasten.
Die weit verbreiteten Vorurteile Kompost stinkt und zieht Ungeziefer an können ganz klar widerlegt werden, wenn Standort, Mischung und Pflege stimmen.           mehr...

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Gartenräume individuell gestalten
- klares Design oder Üppigkeit - fast alles ist erlaubt



Die Gestaltung eines Gartens ist wie die Gestaltung einer Wohnung oder eines Hauses ein lebendiger Ausdruck der persönlichen Bedürfnisse und des Geschmacks. Daher sind die Ansprüche, Vorlieben und Nutzungsvorstellungen so individuell wie die Menschen selbst.

Finden Sie heraus, welcher Gartentyp Sie sind!

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Die Qual der Wahl

Bei der Auswahl von Pflanzen und Gehölzen sollte man sich am lokalen Großklima orientieren, denn daran ist nun mal nicht zu rütteln. Hilfreich ist ebenfalls, sich in der näheren Umgebung umzusehen oder noch besser, ein Erfahrungsaustausch unter Nachbarn. Dies ist oft der beste Weg, um Standorteinflüsse auf eine Sorte zu erfassen. Das gilt insbesondere bei der Pflanzung von Bäumen und Sträuchern, den sie sollen schließlich über Jahrzehnte gedeihen und Früchte tragen. Bei Gemüsepflanzen sind Versuche weit weniger schmerzhaft, denn da heißt es jedes Jahr aufs Neue auswählen, pflanzen, pflegen, ernten und wenn gewünscht bevorraten.
Den Start ins Gartenjahr diktiert die Bodentemperatur, gesundes Saat-
und Pflanzgut sowie resistente Sorten sind Voraussetzung für gesundes Wachstum.

 

Standortanalyse und Bodenaufbereitung

Innerhalb des Großklimas kommen eine Reihe von Unterschieden, bedingt durch Geländeform, Vegetation, Besiedlung oder größere Wasserflächen zum tragen. Das heißt, jeder Garten hat verschiedene klimatische Eigenarten, die es bei der Anlage zu berücksichtigen gilt.

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Vogeltreff am Futterhäuschen

In der kalten Winterzeit ist das Nahrungsangebot für Meisen, Rotkehlchen, Buchfinken und andere Vogelarten sehr gering. Für sie besteht bei bedrohlich hohen Minusgraden keine Chance auf die gewohnte Samen- oder Insektenbeute.
Über eine Futterstelle im Garten oder auf dem Balkon wären unsere gefiederten Freunde sehr dankbar und gleichzeitig bietet sie die beste Gelegenheit die Gartenvögel aus nächster Nähe kennen zu lernen.
Vor allem Kinder haben große Freude daran.


Futtertipps vom NABU
Füttern Sie Wildvögel erst bei Frost oder Schnee, dann aber regelmäßig. Die Vögel finden nun kaum Futter und verbrauchen trotzdem viel Energie, um ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.
. Wählen Sie Futterspender, bei denen die Tiere nicht im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können. Auf diese Weise minimieren Sie die Übertragung und Ausbreitung von Krankheitserregern. Am besten verwenden Sie Futtersilos. In ihnen verdirbt das Futter nicht, und des sammeln sich keine Nahrungsreste. Futterspender müssen so gebaut und angebracht werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Schnee und Regen nicht durchnässt werden kann, da es sonst verdirbt oder vereist. Platzieren Sie Futterspender mit genügend Abstand zur nächsten Glasscheibe (mindestens zwei Meter) und an einer übersichtlichen Stelle, so dass sich keine Katzen anschleichen können.
. Reinigen Sie herkömmliche Futterhäuschen regelmäßig mit heißem Wasser, und legen Sie nur wenig Futter nach.
. Für Körnerfresser wie Finken, Sperling und Ammern:
Sonnenblumenkerne und Feiland-Futtermischungen. für Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Heckenbrunelle, Meisen, Amseln, Zaunkönig:
Rosinen, Obst, Haferflocken, Kleie, Meisenknödel.
Keinesfalls salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln.

Heckensträucher
Ökologisch wertvolle oder standortgerechte (heimische) Sträucher

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Wenn Sie mehr erfahren möchten über Bäume und Gehölze, dann schauen Sie sich diese Seite an.
Es lohnt sich!
Mit freundlicher Unterstützung von BAUMKUNDE.DE