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den folgenden Seiten finden Sie verständliche Informationen,
Tipps und Hilfen
rund um die Gesundheit.

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Alle Daten ohne Gewähr!
Wußten Sie schon:
Unsere
Zähne
sind die Antennen des Organismus.
Unverträgliches Zahnersatzmaterial kann Organe, Gelenke und Wirbel belasten.
Warnsignale unseres Körpers können sein: mehr...

Nachstehend
erhalten Sie Informationen
über häusliche Pflege und Hilfsmittel zur häuslichen Pflege.
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Ein Pflegefall – Was nun?
Egal, ob nach
einer schweren Erkrankung, einem Schlaganfall, oder weil ein betagtes Elternteil
den täglichen Anforderungen einfach nicht mehr gewachsen
ist, ein Pflegefall tritt für Angehörige grundsätzlich meist überraschend
ein.
Doch wer nun denkt, dass mit der Beantragung des Pflegegeldes bei der
Krankenkasse und dem positiven Bescheid nun alles Wesentliche geregelt ist,
der liegt
falsch. Es gilt bei der Auswahl des Pflegedienstes zwischen öffentlich-rechtlichen
Einrichtungen bzw. gemeinnützigen Trägern und den privaten Pflegediensten
zu unterscheiden.
Sie fragen sich sicherlich, worin bei der Vielzahl der Angebote der Unterschied
bzw. der Leistungsumfang liegt.
. Gemeinnützige
Pflegedienste:
Hierunter fallen die Sozialstationen von kirchlichen und gemeinnützigen
Trägern. Diese Einrichtungen können meist mit langjährigen Pflegeerfahrungen
punkten.
. Private Pflegedienste:
Hier stellt sich beim Preisvergleich schnell heraus, dass viele Private ihre
Leistungen günstiger anbieten als die Sozialstationen. Der Grund hierfür
liegt größtenteils in der geringen Bezahlung der Pflegekräfte,
da diese oft unter Tarif bezahlt werden. Der Vorteil der Privaten ist, sie
haben meist ein breiter gefächertes
Leistungsangebot um am Markt bestehen zu können.
Bei all Ihren Erwägungen, sei es Sozialstation oder Privatdienst sollte grundsätzlich die Qualität der Pflege entscheiden. Auch sollte auf die Wünsche des Patienten eingegangen werden.
Worauf Sie achten sollten?
Verschaffen Sie sich zunächst einen ersten Eindruck über den Pflegedienst.
Sind die Mitarbeiter freundlich und erhalten Sie klare Auskünfte über
Leistung, Erreichbarkeit und Preis? Wenn Sie nun nach diesembaren Sie einen
Gesprächstermin
mit der Pflegedienstleitung bei sich zu Hause.
Hier ein paar Tipps für
eine weitere Beurteilung:
- Wie erreichbar ist der Pflegedienst?
Eine „Rund um die Uhr“- Bereitschaft ist eine der wichtigsten
Voraussetzungen.
- Wie qualifiziert ist das Personal?
Bedenken Sie, dass viele Leistungen wie z. B. Verbandswechsel
nur von
ausgebildetem Personal durchgeführt werden darf. Fragen Sie
ruhig
danach!
- Nimmt man Ihre Wünsche
ernst?
So sollte der Pflegedienst Ihre Vorstellungen zu Pflegezeit und
Geschlecht
des
Personals berücksichtigen.
- Wie geht die Pflegedienstleitung mit Ihren Fragen um, werden
Sie ausreichend
beantwortet oder geht es in erster Linie nur um
die Unterschrift
des Vertrages?
Aktuelle Informationen:
. Die Reform der Pflegeversicherung schafft ab 1. Juli 2008 die Möglichkeit,
sich
sechs Monate lang ohne Lohn vom Job freistellen zu lassen, damit
man sich in
dieser
Zeit
um einen pflegebedürftigen Verwandten
kümmern
kann.
. Demenzkranke müssen nun in die Pflegeversicherung
aufgenommen
werden.
Für Altersverwirrte steigen die Leistungen
von 460 auf bis
zu 2.400 Euro jährlich.
Wichtig!
Diese Mittel sind auch für Menschen da, die in keine Pflegestufe
eingeordnet
sind.
Im ambulanten Bereich steigen die Leistungen in den Pflegestufen schrittweise von
2008 bis 2012:
Pflegestufe I – von bisher 384 Euro auf 450 Euro
Pflegestufe II – von bisher 921 Euro
auf 1.100 Euro
Pflegestufe III – von bisher 1.432 Euro auf 1.550
Euro
Text: M. Schmidt
(alle Angaben ohne Gewähr)

Zu allen Zeiten hat der Mensch
die Bedeutung der Heilpflanzen für
die Gesundheit erkannt
und ihre Wirkung genutzt.
Auch heute bilden die Kräfte der Heilpflanzen die Grundlage
vieler Heil- und Arzneimittel.
Wichtig war es und wird es auch bleiben, Heilpflanzen richtig zu
gebrauchen und rechtzeitig anzuwenden; dann allerdings können
sie wertvolle Helfer
zur Verhinderung und Linderung von Alltagsbeschwerden sein oder gar zur Heilung
von Krankheiten dienen.
mehr...
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AD(H)S-Familiencamp 2011
Endlich Ferien! Pause von der Schule für alle Familienmitglieder! Diesem
Stoßseufzer
können Eltern von Kindern mit einer AD(H)S sicher aus vollem Herzen
zustimmen. Die
AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung) erweist sich
vor allem in der Schule
als Handicap. Den Kindern fällt es aufgrund ihrer Ablenkbarkeit schwer,
systematisch an
etwas dran zu bleiben. Da hüpfen Augen über Texte und die Füße
wollen hinaus zum Vogel
auf dem Fensterbrett. Und weil das Chaos auf dem Tisch am Ende der Stunde noch
in die
Mappe gestopft werden muss, bleibt leider keine Zeit, die Hausaufgaben vollständig
in das
ohnehin verschwundene Hausaufgabenheft einzutragen – was den Ärger
zu Hause schon
vorprogrammiert.
Aber die Sorge, wie es nach den Ferien weitergeht bleibt. An der Stelle will
die
Rehabilitationsklinik: ITZ Caritas-Haus Feldberg, Familien mit einem neuen
Angebot
unterstützen. Auf dem Feldberg wird seit über 10 Jahren mit Kindern
und Jugendlichen
gearbeitet, die von einer AD(H)S betroffen sind. Familienorientiertes Arbeiten,
an den Zielen
und Stärken aller Familienmitglieder, wird unter dem leuchtend türkisen
Dach auf 1250 Meter
groß geschrieben.
Kinder mit einer AD(H)S sind in der Regel kreativ, phantasievoll und draußen
in der Natur
auch weniger auffällig. Woran liegt das? Sie können in der Natur
nicht nur ihrem
Bewegungsdrang nachgehen, sondern die angeborene Neugierde und Offenheit
lässt
sie
manches entdecken, was anderen verborgen bleibt. Gleichzeitig werden sie nicht
von
wechselnden Reizen überschüttet, sondern die Natur lässt ihnen
Zeit, wieder zu sich zu
kommen.
Deshalb bieten die AD(H)S-Experten des Caritas-Haus Feldberg eine Familienfreizeit
für
Selbstzahler im Naturfreundehaus an. Das Projekt wird im Naturschutzgebiet
Feldberg,
knapp unter dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes als zweiwöchiger
Mix aus Schule,
Schulung und Erlebnispädagogik stattfinden. Während am Vormittag
die AD(H)S-Kinder in
der „Bergsommerschule“ von den Lehrern in für sie günstige
Lernstrategien eingeführt
werden, erfahren ihre Eltern in der psychologischen Elternschulung praktische
Tipps, wie sie
sie ihre Kinder gut anleiten und unterstützen können. Themen wie „Selbstorganisation“,
„
Umgang mit impulsiven Verhalten“ oder „wie verwandele ich den
Teufelskreis bei den
Hausaufgaben in ein konstruktives Arbeiten“ stehen dann auf dem Programm.
Anschließend
werden die Familien unter erlebnispädagogischer Anleitung nicht nur
Wald und Berg
erkunden, sondern sie sollen auch wieder lernen, Zeit miteinander zu genießen,
denn
Misserfolge in der Schule belasten nicht nur AD(H)S-Kinder sondern können
auch für die
Eltern-Kind-Beziehung schwer zu tragen sein.
Mehr über dieses Projekt erfahren Sie im Internet unter: www.adhs-familiencamp.de
Das Caritas-Haus Feldberg ist die höchstgelegene Mutter-Kind und Rehabilitationseinrichtung
für
Kinder und Jugendliche in Deutschland. Seit der Neugründung im Jahr
1995 vereint das Caritas-Haus
Feldberg Kinder- und Jugend- sowie Mutter-Kind-Vorsorge und Rehabilitation.
Das interdisziplinäre
Team erlaubt es gemeinsam mit den Patienten einen Weg zu gehen, der sie in
ihrer Gesundheit, ihren
Aktivitäten und ihrem sozialem Leben unter allen medizinisch-therapeutischen
Aspekten stärkt
www.caritas-haus-feldberg.de