Informationen aus der Leopold - Apotheke 

 

 

Pollenallergie
VERURSACHT HEUSCHNUPFEN

 


Auf den folgenden Seiten finden Sie verständliche Informationen,
Tipps und Hilfen rund um die Gesundheit.

 
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In Deutschland leiden rund 16 % der Bevölkerung jedes Jahr unter Heuschnupfen.                     Mehr Informationen ...hier!
                                                                 
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 Vorsicht Zecken!
Zecken

 

 


 
Vorsicht, Zecken!
Alle Jahre wieder, bei Temperaturen von 7-10° werden Zecken aktiv, speziell in den Monaten März bis November.                             Mehr Informationen ...hier!
                                                                 
Zecken
Sie fallen in der Regel nicht von den Bäumen, sondern klettern auf Gräsern, Büschen und Sträuchern und werden bei Berührung im Vorbeigehen abgestreift.
Ein Service der
Leopold - Apotheke

...tagesaktuelle Pollenflugvorhersage
für
Leopoldshöhe
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Alle Daten ohne Gewähr!

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Wußten Sie schon:
Unsere Zähne sind die Antennen des Organismus.

Unverträgliches Zahnersatzmaterial kann Organe, Gelenke und Wirbel belasten.

Warnsignale unseres Körpers können sein:       mehr...

Hilfsmittel
aus Ihrer Apotheke
Ein Pflegefall! Was tun?

Nachstehend erhalten Sie Informationen
über häusliche Pflege und Hilfsmittel zur häuslichen Pflege.

Nutzen sie unser kostenlose
Tel.- Nr.:   08 00 / 0 95 12 11
Internet: www.leopold-apo.de
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Urlaub / Reisen
 
 
 
 
 
 
 
 
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Die Zeckenschule für Kinder!
Ein Service der
Leopold - Apotheke

Ein Pflegefall – Was nun?

Egal, ob nach einer schweren Erkrankung, einem Schlaganfall, oder weil ein betagtes Elternteil den täglichen Anforderungen einfach nicht mehr gewachsen ist, ein Pflegefall tritt für Angehörige grundsätzlich meist überraschend ein.
Doch wer nun denkt, dass mit der Beantragung des Pflegegeldes bei der Krankenkasse und dem positiven Bescheid nun alles Wesentliche geregelt ist, der liegt falsch. Es gilt bei der Auswahl des Pflegedienstes zwischen öffentlich-rechtlichen Einrichtungen bzw. gemeinnützigen Trägern und den privaten Pflegediensten zu unterscheiden.
Sie fragen sich sicherlich, worin bei der Vielzahl der Angebote der Unterschied bzw. der Leistungsumfang liegt.
. Gemeinnützige Pflegedienste:
Hierunter fallen die Sozialstationen von kirchlichen und gemeinnützigen Trägern. Diese Einrichtungen können meist mit langjährigen
Pflegeerfahrungen punkten.
. Private Pflegedienste:
Hier stellt sich beim Preisvergleich schnell heraus, dass viele Private ihre Leistungen günstiger anbieten als die Sozialstationen. Der Grund hierfür liegt größtenteils in der geringen Bezahlung der Pflegekräfte, da diese oft unter Tarif bezahlt werden. Der Vorteil der Privaten ist, sie haben meist ein breiter gefächertes Leistungsangebot um am Markt bestehen zu können.

Bei all Ihren Erwägungen, sei es Sozialstation oder Privatdienst sollte grundsätzlich die Qualität der Pflege entscheiden. Auch sollte auf die Wünsche des Patienten eingegangen werden.

Worauf Sie achten sollten?
Verschaffen Sie sich zunächst einen ersten Eindruck über den Pflegedienst. Sind die Mitarbeiter freundlich und erhalten Sie klare Auskünfte über Leistung, Erreichbarkeit und Preis? Wenn Sie nun nach diesembaren Sie einen Gesprächstermin mit der Pflegedienstleitung bei sich zu Hause.

Hier ein paar Tipps für eine weitere Beurteilung:
- Wie erreichbar ist der Pflegedienst?
  Eine „Rund um die Uhr“- Bereitschaft ist eine der wichtigsten   
  Voraussetzungen.
- Wie qualifiziert ist das Personal?
   Bedenken Sie, dass viele Leistungen wie z. B. Verbandswechsel nur von
   ausgebildetem Personal durchgeführt werden darf. Fragen Sie ruhig 
   danach!
- Nimmt man Ihre Wünsche ernst?
   So sollte der Pflegedienst Ihre Vorstellungen zu Pflegezeit und Geschlecht
  
des Personals berücksichtigen.
- Wie geht die Pflegedienstleitung mit Ihren Fragen um, werden
  Sie ausreichend beantwortet oder geht es in erster Linie nur um
  die
  Unterschrift des Vertrages?
 

Aktuelle Informationen:
. Die Reform der Pflegeversicherung schafft ab 1. Juli 2008 die Möglichkeit,
 
sich sechs Monate lang ohne Lohn vom Job freistellen zu lassen, damit
  man sich in dieser Zeit um einen pflegebedürftigen Verwandten kümmern
  kann.
. Demenzkranke müssen nun in die Pflegeversicherung aufgenommen
   
werden. Für Altersverwirrte steigen die Leistungen von 460 auf bis
    zu 2.400 Euro jährlich.

Wichtig!
Diese Mittel sind auch für Menschen da, die in keine Pflegestufe
eingeordnet sind.
Im ambulanten Bereich steigen die Leistungen in den Pflegestufen schrittweise von 2008 bis 2012:

Pflegestufe I   – von bisher 384 Euro auf 450 Euro
Pflegestufe II  – von bisher 921 Euro auf 1.100 Euro
Pflegestufe III – von bisher 1.432 Euro auf 1.550 Euro

Text: M. Schmidt (alle Angaben ohne Gewähr)

Heilpflanzen – Kräfte der Natur

Zu allen Zeiten hat der Mensch die Bedeutung der Heilpflanzen für
die Gesundheit erkannt und ihre Wirkung genutzt.
Auch heute bilden die Kräfte der Heilpflanzen die Grundlage
vieler Heil- und Arzneimittel.
Wichtig war es und wird es auch bleiben, Heilpflanzen richtig zu gebrauchen und rechtzeitig anzuwenden; dann allerdings können
sie wertvolle Helfer zur Verhinderung und Linderung von Alltagsbeschwerden sein oder gar zur Heilung von Krankheiten dienen.
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Bildquellen:
fotolia
Leopold-Apotheke
M. Schmidt
Reiseinformationen u.-warnungen


AD(H)S-Familiencamp 2011
Endlich Ferien! Pause von der Schule für alle Familienmitglieder! Diesem Stoßseufzer
können Eltern von Kindern mit einer AD(H)S sicher aus vollem Herzen zustimmen. Die
AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung) erweist sich vor allem in der Schule
als Handicap. Den Kindern fällt es aufgrund ihrer Ablenkbarkeit schwer, systematisch an
etwas dran zu bleiben. Da hüpfen Augen über Texte und die Füße wollen hinaus zum Vogel
auf dem Fensterbrett. Und weil das Chaos auf dem Tisch am Ende der Stunde noch in die
Mappe gestopft werden muss, bleibt leider keine Zeit, die Hausaufgaben vollständig in das
ohnehin verschwundene Hausaufgabenheft einzutragen – was den Ärger zu Hause schon
vorprogrammiert.
Aber die Sorge, wie es nach den Ferien weitergeht bleibt. An der Stelle will die
Rehabilitationsklinik: ITZ Caritas-Haus Feldberg, Familien mit einem neuen Angebot
unterstützen. Auf dem Feldberg wird seit über 10 Jahren mit Kindern und Jugendlichen
gearbeitet, die von einer AD(H)S betroffen sind. Familienorientiertes Arbeiten, an den Zielen
und Stärken aller Familienmitglieder, wird unter dem leuchtend türkisen Dach auf 1250 Meter
groß geschrieben.
Kinder mit einer AD(H)S sind in der Regel kreativ, phantasievoll und draußen in der Natur
auch weniger auffällig. Woran liegt das? Sie können in der Natur nicht nur ihrem
Bewegungsdrang nachgehen, sondern die angeborene Neugierde und Offenheit lässt sie
manches entdecken, was anderen verborgen bleibt. Gleichzeitig werden sie nicht von
wechselnden Reizen überschüttet, sondern die Natur lässt ihnen Zeit, wieder zu sich zu
kommen.
Deshalb bieten die AD(H)S-Experten des Caritas-Haus Feldberg eine Familienfreizeit für
Selbstzahler im Naturfreundehaus an. Das Projekt wird im Naturschutzgebiet Feldberg,
knapp unter dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes als zweiwöchiger Mix aus Schule,
Schulung und Erlebnispädagogik stattfinden. Während am Vormittag die AD(H)S-Kinder in
der „Bergsommerschule“ von den Lehrern in für sie günstige Lernstrategien eingeführt
werden, erfahren ihre Eltern in der psychologischen Elternschulung praktische Tipps, wie sie
sie ihre Kinder gut anleiten und unterstützen können. Themen wie „Selbstorganisation“,
„ Umgang mit impulsiven Verhalten“ oder „wie verwandele ich den Teufelskreis bei den
Hausaufgaben in ein konstruktives Arbeiten“ stehen dann auf dem Programm. Anschließend
werden die Familien unter erlebnispädagogischer Anleitung nicht nur Wald und Berg
erkunden, sondern sie sollen auch wieder lernen, Zeit miteinander zu genießen, denn
Misserfolge in der Schule belasten nicht nur AD(H)S-Kinder sondern können auch für die
Eltern-Kind-Beziehung schwer zu tragen sein.
Mehr über dieses Projekt erfahren Sie im Internet unter: www.adhs-familiencamp.de
Das Caritas-Haus Feldberg ist die höchstgelegene Mutter-Kind und Rehabilitationseinrichtung für
Kinder und Jugendliche in Deutschland. Seit der Neugründung im Jahr 1995 vereint das Caritas-Haus
Feldberg Kinder- und Jugend- sowie Mutter-Kind-Vorsorge und Rehabilitation. Das interdisziplinäre
Team erlaubt es gemeinsam mit den Patienten einen Weg zu gehen, der sie in ihrer Gesundheit, ihren
Aktivitäten und ihrem sozialem Leben unter allen medizinisch-therapeutischen Aspekten stärkt



www.caritas-haus-feldberg.de

www.caritas-haus-feldberg.de
Familiencamp
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